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Aktuelle Seite: Startseiteec-cash-arbeitsgemeinschaft.deWichtige InformationenWelche Kosten entstehen im elektronischen Zahlungsverkehr?

ec-cash-arbeitsgemeinschaft.de - ec cash Terminal Kartenterminal

  1. An erster Stelle stehen selbstverständlich die Kosten, welche durch den Anbieter des POS-Terminals (ec-cash-Terminal oder ec-Kartenterminal) entstehen. Grundsätzlich entstehen hohe Kosten für die Eingabe der jeweiligen Unternehmensdaten und Aufschaltung des POS-Terminals im Netzbetrieb. An nächster Stelle steht der Anschluss des POS-Terminals an die vorhandene Kommunikationshardware (Anmeldung, Initialisierung und Konfiguration). Diese Kosten werden entweder direkt oder teilweise als Kosten für Anmeldung in Rechnung gestellt oder, zumeist bei jahrelangen Laufzeiten, in anderen Gebühren versteckt.
  2. Danach folgen die Kosten für das POS-Terminal, entweder als Kauf- oder Mietgerät und Wartung.
  3. Für den Betrieb des POS-Terminals im Datennetz sind Transaktionsgebühren fällig. Hierin beinhaltet ist jeglicher Datenverkehr, wie z.B. Kartenzahlung, Storno, Kassenschnitt, Diagnose usw.
  4. Zuletzt folgen Gebühren der Kreditwirtschaft für Girocard-Zahlungen (ec-cash-Zahlungen, Zahlungen mit Eingabe der PIN). Diese sind bundesweit einheitlich und betragen 0,3%* von ihrem getätigten Umsatz, für Zahlbeträge unter EUR 25,57 mindestens 8 Cent. (*Ausnahmen gelten z.B. u.a. für Unternehmen der Mineralölwirtschaft, wie Tankstellen)

Das ist jedoch nicht alles…

Eine gute Beratung sollte ebenfalls auf die nicht sofort sichtbaren weitern Kosten hinweisen und Alternativen vorschlagen.

Die Kosten für Stromverbrauch können bei den aktuell modernen POS-Terminals aufgrund des sehr geringen Verbrauchs unberücksichtigt bleiben.

  1. Jedoch berücksichtigen sollte man bereits die Wahl des Anschlusses an die Kommunikationsanlage. Grundsätzlich berechnen die Telefonanbieter für den Datenverkehr über analoge und ISDN- Anbindungen, Gebühren von 2,5 bis 5 Cent pro Minute. Die kostengünstigere und deutlich schnellere Alternative ist über ihren DSL-Anschluss.
  2. Zuletzt folgen die Gebühren ihrer Hausbank. Diese werden leider in den Abrechnungen Ihrer Bank oder Sparkasse nicht detailliert dargestellt. Zum großen Teil berechnen diese Ihnen pro einzelne Zahlung zusätzlich zwischen 4 und 25 Cent. Selbstverständlich gibt es Ausnahmen, z.B. die Deutsche Apotheken- und Ärztebank, vereinzelt Sparkassen, vereinzelt Volksbanken u.a.. Diese berechnen für diese Form der Zahlung nichts oder berechnen geringe pauschale monatliche Gebühren.An erster Stelle empfiehlt es sich mit Ihrem Banksachbearbeiter eine verträgliche Lösung zu finden. Alternativ bietet sich das sogenannte „zentrale Clearing“ ihres POS-Anbieters an. Die Gebühren betragen hier pro Zahlung zwischen 1,5 und 3,5 Cent pro Kartenzahlung. Sie erhalten dann ihren Kassenschnittbetrag ca. ein bis drei Tage später in einer Überweisung. Damit reduziert sich ihre Bankbuchungsgebühr nur noch auf einen Zahlungsvorgang.

Welchen Anbieter für ihren elektronischen Zahlungsverkehr sie heute wählen, müssen sie selbst entscheiden. Sie sind in Deutschland immer auf der sicheren Seite, was ihre Zahlungen über dieses System betrifft. Inzwischen unterliegen Aufsicht und Kontrolle in Deutschland den strengsten Richtlinien. Zuletzt sollten nur noch der Preis, Laufzeit und die angebotene Dienstleistung maßgebend ihre Entscheidung beeinflussen. Laufzeiten von 2 bis 6 Jahren sind heute nicht mehr zeitgerecht.

Beitrag: B.R. ec-cash-arbeitsgemeinschaft.de POS

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