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Girocard

Der Besitzer einer EC-Karte, muss sich - zumindest sprachlich - umstellen: Seit Mitte April 2011 heißen diese Plastikkarten jetzt "Girocard". Sie ersetzt die altbewährte EC-Karte. Schon das Kürzel "ec" hatte einen kleinen Bedeutungswandel erfahren. Es steht heute für "electronic cash", bedeutete ursprünglich aber "Eurocheque". Diesen gibt es schon länger nicht mehr. Auch wegen dieses Abkürzungs-Durcheinanders dürften sich die deutschen Banken für die neue Bezeichnung Girocard entschieden haben.

Die europäische Kreditwirtschaft arbeitet derzeit an der Realisierung und teils schon umgesetzten einheitlichen europäischen Zahlungsverkehrsraums SEPA (Single Euro Payment Area). Ziel von SEPA ist es, allen Bürgern die Möglichkeit zu eröffnen, Zahlungsverkehrsdienstleistungen im Euro-Raum zu den gleichen Bedingungen ausführen zu können, wie im Heimatland.
"Girocard" erleichtert vor allem die internationale Akzeptanz der deutschen Debitkarten ("ec-Karten") durch die Schaffung eines einheitlichen Logos für den SEPA-Raum.

Die häufigste Zahlungsart im bargeldlosen Zahlungsverkehr ist die autorisierte Zahlung mit Eingabe der PIN (Persönlich Identifikations- Nummer). Die Girocard oder immer noch ec-cash genannte Zahlungsart garantiert dem Händler für einen bestimmten Zeitraum (im Regelfall eine Woche) die Einlösung des Kartenzahlbetrags. Die Gebühren der Kreditwirtschaft betragen 0,3% des getätigten Umsatzes, sind jedoch durch die Berechnung von Mindestgebühren in Höhe von 8 Cent (für Zahlungen unter 25,56 Euro) relativ hoch.

[Quelle: girocard.eu u.a.]

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